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Amerikanischer Reismehlkaefer

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Amerikanischer Reismehlkäfer

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HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) & IFS (International Food Standard) HACCP & IFS sind notwendige betriebliche Grundlagen für alle Unternehmen die in dert Lebensmittelindustrie tätig sind oder selbst Kontakt mit verderblichern Produkten kommte müssen sich registrieren lassen. Nach der hygiene Vorschrift für Lebensmittel tierischem Ursprung, ist bis zum 31.12.2009 eine Zulassung laut Artikel 4, Absatz 2 der EG-Verordnung notwendig. Die strengen Forderungen der IFS Zertifizierung sind für alle Unternehmen unumgä um auch 2010 imk Gewerbe zu bleiben. Das bedeutet: Die Schädlingsbekämpfung ist für ein funktionierendes HACCP Konzept eine Operative Vorraussetzung, welches als Teil des Qualitäts-Management anzusehen ist. Warum benötigt man spezifische Normen für die Lebensmittelsicherheit? Lebensmittelsicherheit bedeutet, dass Lebensmittel für den Verbraucher sicher sein müssen. Nicht sichere Lebensmittel können Krankheiten auslösen und den Verbraucher schädigen. Unsichere Lebensmittel können aber auch Verletzungen verursachen. Die folge für die verarbeitenden Unternehemen aus der Lebensmittelindustrie, auch solche die in der Verqarbeitungskette weiter hinten angesiedelt sind, sind sehr unangenehm und mitunter fatal. Von Rückrufaktionen, Schadensersatz, über Imageverlust bis zur Stilllegung des Betriebes sin die Konsequenzen mannigfaltig. HACCP & IFS sind somit sinnvolle Instrumente zur Sicherung und Gewährleistung der Anforderung von Gesetzen, Bestimmungen und Vorschriften. Ferner helfen Sie auch den Kundenbedürfnissen und Kundenanforderungen gerecht zu werden. Wer ist verantwortlich für die Lebensmittelsicherheit? Für die Umsetzung sind alle Organisationsteile verantwortlich, egal ob diese in direkte Berührung mit den Lebensmitteln kommen oder nicht, Die Verantwortung erstreckt sich über die gesamte Lebensmittelkette. # Lebensmittelservice - z.B. Gaststätten, Kneipen & Bars, Kantinen usw. # Lebensmittelhandel # Lebensmittelhersteller # Transport & Lagerwirtschaft Schädlinge: Der Eichenprozessionsspinner kommt an Stiel- und Traubeneiche, aber auch vereinzelt an Roteiche und Hainbuche vor. Zur Massen-vermehrung kommt es hauptsächlich in trockenen und sehr warmen Jahren. Der EPS ist sehr wärmeliebend, sodass wir ihn hauptsächlich an freistehenden Bäumen, Straßenbäumen und Randbäumen in Bereichen mit hoher Wärmereflektion, wie bituminöse Belege aber auch ländlichen Flächen wie Getreidefelder , die auch noch in den Abendstunden Wärme abgeben, finden. Der Falter, gleicht einer Motte, von ca 30mm Größe, beginnt im Zeitraum August / September mit dem Hochzeitsflug. In dieser Zeit legt er 0,5mm große Eier in einem Verbund von je 125-200 Stück an Zweigen ausschließlich im oberen Kronenbereich der Eichen ab. Anschließend werden diese Gelege durch ein graugrünes Sekret getarnt. Diese Eigelege 0,5 x 3,0 cm findet man in der Regel an Astgabeln. Bereits im Herbst entwickeln sich kleine Embryonen ( Jungraupen ), die aber noch in der Eihülle überwintern. Überwachung Um eine Einschätzung der Populationsentwicklung zu bekommen ist es notwendig stichprobenartig Kontrollen vorzunehmen, bei denen Eigelege in den oberen Bereichen der Eichenkronen zu suchen sind. Die Gelege findet man an dünnen Zweige von 1-2 cm Stärke. Die gefundenen Gelege werden markiert und der Standort katalogisiert. Sofortmaßnahmen bei Kontakt Bei allen Arbeiten , die zur Beseitigung von Eichen-prozessionsspinnerraupen bzw. Haaren durchgeführt werden, kommt es unwiderruflich zu Kontakten mit dem mikrofeinem Haarstaub. Während der Arbeitspausen, beim Abnehmen von Schutzbrillen und Atemschutz können Haare die menschliche Haut berühren. Kurz nach dem Kontakt werden die Körperteile warm , errötet und es bilden sich Quaddeln. Ein Besuch beim Facharzt und entsprechender Kortisonbehandlung läßt den ernomen Juckreiz bereits nach 12 Stunden abklingen. (Ohne Behandlung hält der Juckreiz bis zu 14 Tage an).Betroffene Kleidung ist in mindestens 60° C heißem Wasser zu reinigen.. Bei der Bekämpfung handelt es sich in Hessen nicht um eine Pflanzenschutzmaßnahme, sondern um eine Gefahrenabwehr gegenüber Mensch und Tier. Zuständig sind auf öffentlichen Flächen die Städten und Gemeinden, auf Privatgrund-stücken der Eigentümer. In Bereichen wie Schulen, Kindergärten, Tagesstätten, Schwimmbäder, Freizeitanlagen, Zeltplätze, Krankenhäuser, Kliniken usw. also auf Flächen mit viel Publikumsverkehr sollte der EPS zu 100% bekämpft werden. Auf diesen Flächen können Kontakte durch herumstochern in Gespinsten, Flug von Gifthaaren bei Wind, oder Kontakt mit Gifthaaren auf Rasenflächen in Schwimmbädern und Freizeit-anlagen erfolgen. Als Mittel zur Präventiven Bekämpfung wird in erster Linie ein Bacillus thuringiensis-Präparat, Dipel ES, eingesetzt. Das Mittel ist rein biologisch und absolut ungiftig. Es muss von den Raupen gefressen werden und wirkt auf den Darmtrakt der Raupen, so das diese keine Nahrung mehr aufnehmen können. Die Raupe stirbt nach kurze Zeit ab. Der Bacillus ist bei einer Temperatur von 15° C ca. 3-4 Tage aktiv. Fällt die Temperatur unter 15° C stirbt auch der Bacillus ab. Dieser Bacillus sollte 12-15 Tage nach dem ersten Schlupftermin gespritzt werden, um möglichst alle geschlüpften Raupen zu erfassen. Biologische Mittel lassen sich hervorragend mit Spritz- und Nebelgeräten von Hubarbeits-bühnen ausbringen. . Hier schlüpfen die Raupen und fressen an jungen Eichenblättern. Es werden fast nur Eichen-prozessionsspinnerlarven, Eichenwickler und Schwamm-spinner geschädigt / bekämpft.